Employer Branding & Social Recruiting

Eine Stelle besetzen - oder als Arbeitgeber sichtbar werden.

Die besten Fachkräfte suchen selten auf Jobportalen. Sie scrollen - und wechseln erst, wenn ihnen ein Arbeitgeber vorher aufgefallen ist. Dafür gibt es zwei Wege, die sich deutlich unterscheiden: Social Recruiting besetzt eine bestimmte Stelle, mit klarem Anfang und Ende. Employer Branding baut über Monate auf, dass Sie überhaupt als Arbeitgeber wahrgenommen werden. Sie können mit dem einen anfangen und das andere später dazunehmen - nur verwechseln sollte man sie nicht.

Was wir konkret liefern

Zuerst: welcher der beiden Wege

Social Recruiting und Employer Branding werden oft in einen Topf geworfen. Sie lösen aber unterschiedliche Probleme und kosten unterschiedlich viel Zeit.

Social Recruiting allein: eine Stelle, ein Auftrag

Ein Einmalauftrag für eine konkrete Vakanz. Wir kommen zu Ihnen, drehen vor Ort die Videos und bauen die Creatives für genau diese Stelle, danach läuft die Kampagne. In der Regel ist der Auftrag nach rund zwei Monaten abgeschlossen - und die ersten Bewerbungen kommen, bevor er endet, nicht erst danach. Kein Abo, keine Bindung: Wenn die Stelle besetzt ist, ist die Arbeit getan.

Employer Branding: langfristig, und nie wirklich fertig

Hier geht es nicht um eine Stelle, sondern darum, dass man Sie als Arbeitgeber kennt, bevor jemand überhaupt sucht. Das entsteht über Monate und läuft weiter, auch wenn gerade nichts offen ist. Der Ertrag kommt später, dafür wirkt er auf jede künftige Besetzung - und auf die Leute, die schon bei Ihnen arbeiten.

Beides zusammen: Kampagnen ohne neuen Drehtag

Wer Employer Branding betreibt, hat das Material bereits im Haus. Wird dann eine Stelle frei, schneiden wir aus den bestehenden Videos eine Social-Recruiting-Kampagne - ohne dass noch einmal gedreht werden muss. Das ist der schnellste und günstigste Weg zu einer Besetzung, setzt aber voraus, dass vorher aufgebaut wurde. Genau deshalb steht auf dieser Seite beides.

Weg 1: Social Recruiting als Einmalauftrag

Rund zwei Monate von der ersten Besprechung bis zur laufenden Kampagne - mit Bewerbungen schon währenddessen.

Dreh vor Ort für Ihre Stelle

Ein Drehtag bei Ihnen: die Leute, mit denen die neue Person arbeiten würde, der Arbeitsplatz, der Ablauf. Daraus entstehen mehrere Creatives für genau diese Rolle - keine Bibliothek für später, sondern das, was diese eine Kampagne braucht.

Werbung nur für die gewünschte Stelle

Geschaltet wird ausschliesslich auf die offene Rolle, zugeschnitten auf Region, Berufsbild und Interessen. Wir starten mit mehreren Creatives und behalten das, was Bewerbungen bringt. Sie sehen laufend, was eine Bewerbung kostet.

Was danach mit dem Material passiert

Die Videos gehören Ihnen und lassen sich weiterverwenden - auf der Karriereseite, in Stellenanzeigen, auf LinkedIn. Wollen Sie später regelmässig Content ausspielen, ist das der Übergang zum Employer Branding. Müssen Sie aber nicht: der Auftrag steht für sich.

Weg 2: Arbeitgebermarke definieren

Vier bis sechs Wochen, in denen wir festlegen, wofür Sie als Arbeitgeber stehen.

Positionierung und Analyse

Wir schauen uns an, warum Ihre Leute angefangen haben und warum sie geblieben sind. Daraus entsteht die Positionierung - nicht die Wunschvorstellung aus der Geschäftsleitung, sondern was im Betrieb tatsächlich stimmt. Sie ist die Grundlage für jedes spätere Video und jede Anzeige. Dauer: vier bis sechs Wochen.

Ein Karriereauftritt, der im Feed funktioniert

Ein eigener visueller Rahmen für Recruiting-Content, Stellenanzeigen, Karriereseite und LinkedIn: hochformatig gedacht, mit Untertiteln, lesbar auch ohne Ton. Erkennbar als Teil Ihrer Marke, aber mit Fokus auf Menschen statt Produkte.

Auch für Betriebe unter 20 Mitarbeitenden

Eine Arbeitgebermarke ist kein Konzernthema: Im Feed konkurrieren Sie nicht über das Budget, sondern über Glaubwürdigkeit. Wir arbeiten schlank - Inhalte, die Ihr Team zeigen, ohne Grossproduktion. Das wirkt oft überzeugender als die Hochglanzkampagne eines Konzerns. Wenn der Aufbau zu weit geht, ist der Einmalauftrag aus Weg 1 der kleinere Einstieg.

Recruiting-Content, den man sich freiwillig ansieht

Nichts überzeugt Bewerbende so schnell wie die Leute, mit denen sie arbeiten würden. Im Employer Branding entsteht dieser Content laufend - im Einmalauftrag konzentriert an einem Drehtag.

Mitarbeiter-Porträts ohne Schauspiel

Die glaubwürdigsten Inhalte entstehen mit echten Mitarbeitenden. Kurzes Briefing, lockeres Setup, kein stures Ablesen. Die Nachbearbeitung macht daraus ein professionelles Ergebnis, das trotzdem echt wirkt - geschnitten für Reels, TikTok und LinkedIn.

Einblicke in den Arbeitsalltag

Werkstatt, Baustelle, Büro, Team-Znüni: Diese Inhalte beantworten, was Bewerbende sich fragen, bevor sie sich melden - und filtern jene heraus, die nicht passen. Ein Drehtag liefert Material für mehrere Wochen Feed statt für einen einzelnen Imagefilm.

Stellen-Content statt Inserat

Für jede offene Rolle ein eigenes Video: Was macht die Stelle aus, wer arbeitet im Team, was erwartet die Person in den ersten Wochen. Aus einer Stellenanzeige wird ein Grund, sich zu melden - und ein Creative, das sich in der Kampagne ausspielen lässt.

Kampagnen ausspielen & Bewerbungen einsammeln

Der Teil, der auf beiden Wegen gleich läuft - nur der Anlass ist ein anderer.

Social-Recruiting-Kampagnen statt Inserate

Kampagnen über Meta, TikTok und LinkedIn erreichen auch die, die gerade nicht suchen. Ausgespielt auf Region, Berufsbild und Interessen - nicht auf gut Glück an alle. Wir starten mit mehreren Creatives pro Stelle und behalten das, was Bewerbungen bringt.

Eine Bewerbungsstrecke, die auf dem Handy funktioniert

Der Weg vom Video zur Bewerbung entscheidet, wie viel von der Reichweite ankommt: kurzes Formular statt Karriereportal mit Login, wenige Felder, Rückmeldung innert weniger Tage. Diesen Teil richten wir mit Ihnen ein, weil die beste Kampagne an dieser Stelle verpufft.

Präsenz zwischen den Vakanzen

Gehört zum Employer Branding, nicht zum Einmalauftrag: Wer nur bei offener Stelle postet, wirkt nicht wie ein Arbeitgeber, sondern wie ein Suchender. Deshalb läuft der organische Kanal weiter, wenn gerade keine Kampagne aktiv ist - so ist die nächste Stelle schneller besetzt.

Was Sie wann erwarten können

Beim Einmalauftrag: Die Kampagne läuft nach rund zwei Monaten, erste Bewerbungen treffen davor ein. Sie sehen pro Kampagne, was eine Bewerbung kostet. Beim Employer Branding dauert es länger, bis es sich zeigt - erste messbare Effekte nach zwei bis vier Monaten, und zwar breiter: mehr Initiativbewerbungen, bessere Passung, kürzere Vakanzzeiten über alle Stellen hinweg.

Was wir Ihnen schriftlich geben

Bevor Sie unterschreiben, steht fest, woran wir uns messen lassen.

7 Tage Rücktrittsrecht - Nach der Unterzeichnung können Sie innerhalb von sieben Kalendertagen schriftlich zurücktreten - ohne Begründung.

Bereit, Social Recruiting konkret zu machen?

Erzählen Sie uns in 15 Minuten, welche Stelle Sie besetzen wollen - oder ob Sie langfristig als Arbeitgeber sichtbar werden möchten. Wir sagen Ihnen, welcher der beiden Wege in Ihrem Fall der richtige ist.

Gespräch vereinbaren · 076 464 84 51

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